Schul-ABC

Schul-ABC2018-11-21T18:36:50+00:00

Das ABC des Schulalltags der JKRS

A wie

Aufsicht:

In den beiden großen Pausen führen jeweils bis zu 5 Kollegen Aufsicht, in Niederkrüchten 3 Kollegen, in der Mittagspause gibt es nur 2 Aufsichten. Bei Problemen während der Pause wenden die Schüler und Schülerinnen sich an diese Kollegen.

D wie

Drehtür:

Ist ein Schüler/eine Schülerin regelmäßig im Sportverein, in der Musikschule (auch in unserem Chor oder Orchester oder bei unserem Freitagsschwimmkurs für Nichtschwimmer oder für Fortgeschrittene), in einer Messdienergruppe o.ä. aktiv, kann das verpflichtende pädagogische Angebot in Stufe 5 (2 Unterrichtsstunden) durch eine Bescheinigung des Vereins/der Institution über die regelmäßige Teilnahme in Teilen ersetzt werden (siehe Antrag „Drehtür Ganztag“). Die SchülerInnen müssen dann keinen dritten Nachmittag durchgängig an der Schule verbringen, er/sie erfüllt diese Zeit in seinem Verein o.ä.

In Stufe 8 kann der Lernende durch ein Sozialpraktikum seine Unterrichtszeit am Donnerstag nachmittag außer Haus ableisten, in Stufe 9 durch ein berufsbezogenes Engagement. Auch hier muss der Drehtürantrag der Schule vorgelegt werden.

E wie

Elterngespräche:

Die Fachlehrer informieren die Klassenlehrer und die Eltern frühzeitig über Auffälligkeiten im Leistungs- und Verhaltensbereich. Zweimal im Jahr findet der Elternsprechtag statt (siehe Termine). Bei Bedarf eines Gespräches notieren die Eltern dieses im Schülerbuch.

F wie

Ferien:

Die schönste Zeit des Jahres! Ist der Schüler allerdings kurz vor oder nach den Ferien erkrankt, müssen diese Krankmeldungen kurz vor oder nach den Ferien immer mit ärztlichem Attest eingereicht werden (laut Erlass des Schulministeriums).

Förderverein:

Dem Kinde verpflichtet fühlt sich seit 1986 auch der Förderverein der Schule. In Zeiten, in denen auch die Schulträger in ihren Möglichkeiten finanziell eingeschränkt sind, unterstützt der Förderverein der Realschule die Schule bei der Anschaffung von Lehrmitteln und modernen Medien, unterstützt bei der Finanzierung der Austauschprogramme mit Frankreich und den Niederlanden. Er gibt Zuschüsse für Arbeitsgemeinschaften sowie für Wünsche der Fachschaften. Ebenso werden alle Maßnahmen der Gewalt- und Suchtprävention finanziell unterstützt.

Die Gelder, die der Förderverein einnimmt, sei es durch die Mitgliedsbeiträge (mind. 10 Euro pro Jahr), bei Schulläufen, durch Würstchen- und Kuchenverkauf oder durch Spenden, kommen zu 100% der Schule und somit den Kindern zugute. Werden auch Sie Mitglied!

Homepage: www.fv-jkrs.de

G wie

Ganztag:

Der Unterricht dauert montags, mittwochs und donnerstags inkl. einer 1-stündigen Mittagspause von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr, dienstags und freitags bis 13:10 Uhr. Darüber hinaus wird diese Kernzeit, falls erwünscht, durch unsere OGS erweitert. Die gewählte Rhythmisierung gewährleistet einerseits eine pädagogisch sinnvolle Betreuung an vier Tagen bis 15:45 Uhr, anderseits bleibt den Schülern noch die Möglichkeit ihren Hobbys und Interessen nachzugehen.

Ganztag – Betreute Lernzeit:

Das Ganztagskonzept verzichtet auf Hausaufgaben. Zu den Aufgaben, die die SchülerInnen zu Hause erledigen, gehören die Vor- und Nachbereitung von Unterricht, die Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Tests, das Lernen von Vokabeln sowie evtl. anfallende Referate. Ein wichtiger Baustein unseres Ganztagskonzepts sind die in den Stundenplan integrierten Lernzeiten. Diese nutzen die SchülerInnen um Aufgaben aus dem Fachunterricht, insbesondere der Hauptfächer (E, D, M, Neigungskurs) zu bearbeiten. Die SchülerInnen erhalten von dem jeweiligen Hauptfachlehrer sogenannte Lernzeitaufgaben, die in einem planvollen Zusammenhang zum aktuellen Unterricht stehen. Die Aufgabenstellungen werden von den SchülerInnen im Schülerbuch festgehalten. Die Lernzeit gestattet zwar eine Entlastung der häuslichen Lernarbeit und der oftmals damit eingehenden Konflikte rund um das Thema „Hausaufgaben“, dennoch bleiben die Eltern in der Verantwortung die Wocheneinträge gegenzuzeichnen und für die Nacharbeit nicht erledigter Lernzeitaufgaben Sorge zu tragen.

H wie

Hofdienst:

Er wird von den Jahrgangsstufen 5 bis 6, in Niederkrüchten 5-8, geleistet, die Schüler reinigen den Schulhof – auch den Bereich zwischen unserem Schulgebäude und der Mensa – die Pausenhalle, die Flure im Fachraumbereich und Treppenbereiche.

Der Hofdienst wird rechtzeitig vom Klassenlehrer eingewiesen, die jeweils nach den Pausen betroffenen Lehrer werden die Arbeit der SchülerInnen begleiten, der Hofdienst dauert in der Regel nicht länger als 10 Minuten, in Niederkrüchten wird der Hofdienst von ca. 4 SchülerInnen durchgeführt.

K wie

Kaugummi und Kickboards:

Das Benutzen und Mitbringen von Skateboards, Kickboards usw. ist aus unfall- und versicherungstechnischen Gründen nicht erlaubt. Eine Ausnahme bildet die Mittagspause, hier dürfen die Kinder Boards mit Schutzkleidung benutzen, die sie von der Spieleausleihe gegen Abgabe eines Schülerausweises leihen.

Grundsätzlich verboten ist das Kauen von Kaugummi während des Unterrichts oder bei Gesprächen.

Klassen-/Kursarbeiten:

Die Anzahl der Klassenarbeiten ist durch die APO-SI festgelegt. In der Jahrgangsstufe 5, 6, 7 werden pro Halbjahr 3 Arbeiten geschrieben, in Jahrgangsstufe 8 werden im 1. Halbjahr 3, im 2. Halbjahr 2 Klassenarbeiten geschrieben, in den Kursen entsprechend der Stundenverteilung. In den Stufen 9 und 10 werden pro Halbjahr 2 Arbeiten geschrieben. Pro Woche sollten maximal zwei Arbeiten geschrieben werden.

Krankmeldungen:

Von den Eltern erwarten wir vor Unterrichtsbeginn eine telefonische Krankmeldung ihrer Kinder. Eine schriftliche Entschuldigung mit Namen, Datum, Ursache wird spätestens nach 3 Tagen nachgereicht. Unser Sekretariat ist ab 7.15 Uhr, in Niederkrüchten ab 7.30 Uhr, besetzt. Von hier aus wird die Krankmeldung an den Klassen- bzw. Fachlehrer der 1. Stunde weitergeleitet. Bei längerfristigen Erkrankungen teilen die Eltern spätestens nach 5 Tagen Art und Dauer der Erkrankung mit, ein ärztliches Attest ist erforderlich. Ebenso ist eine ärztliche Bescheinigung bei Klassen – oder Kursarbeiten notwendig.

Werden Schüler während des Schulmorgens krank, füllt der jeweils unterrichtende Lehrer einen „Laufzettel“ (liegt im Sekretariat, dort muss sich der Schüler zuvor in eine Liste eintragen und zu Hause anrufen) aus und nimmt eine Eintragung ins Klassenbuch vor. Nach seiner Genesung gibt der Schüler den von seinen Erziehungsberechtigten gegengezeichneten Laufzettel beim Klassenlehrer ab. Eine Befreiung vom Nachmittagsunterricht erfolgt nur über die Schulleitung. Wichtig ist auch, dass die Klassenleitung informiert wird, wenn ein Schüler über einen längeren Zeitraum regelmäßig Medikamente einnehmen muss. Diskretion ist selbstverständlich, aber eine offene Information ist wichtig und sehr hilfreich.

L wie

Lernen lernen:

An unserer Schule ist das Projekt „Lernen lernen“ zu einem festen Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit geworden. Mit diesem Projekt wollen wir die Fähigkeiten unserer Schüler beim „Selbstständigen Lernen“ systematisch und kontinuierlich entwickeln.

In der Jahrgangsstufe 5 liegt der Schwerpunkt beim Aufbau von Lernkompetenz auf der Erarbeitung und Anwendung elementarer Lern- und Arbeitstechniken, also im lern-methodischen Bereich. Zusätzlich sind systematisch Elemente von Kommunikations- und Teamtraining in den einzelnen Bausteinen enthalten.

M wie

Mittagessen:

Alle SchülerInnen haben die Möglichkeit in der Mittagspause in der Mensa des Schulzentrums ein warmes Mittagessen einzunehmen oder in der OASE in Niederkrüchten.  In Schwalmtal  stehen drei Menüs, die vorab bestellt werden müssen, sowie diverse Snacks zur Auswahl. Informationen und Unterlagen für die Anmeldung zur Schulverpflegung erhalten Sie in unserem Sekretariat oder über www.jkrs.eu

Auch selbst mitgebrachtes Essen kann in der Mensa verzehrt werden. Dabei ist uns wichtig, dass eine Tischkultur gepflegt wird. Allen Kindern steht in der Mensa ein kostenloser Wasserspender zur Verfügung.

Mittagsfreizeit – Angebote:

In der Mittagsfreizeit bieten wir unseren SchülerInnen aktuell folgende Aktivitäten an:

  • Sportliche Aktivitäten auf dem Schulhof wie Fußball, Tischtennis, Basketball…
  • Indooraktivitäten wie Billard und Kicker
  • Musisch-künstlerische Aktivitäten
  • Werken, kreatives Gestalten
  • Ausleihe von Gesellschaftsspielen und Außenspielgeräten
  • Schülercafé in der OASE

Was, wann und wo stattfindet, kann der Informationstafel/-wand zum Ganztag im Flurbereich entnommen werden. Die Lehrer werden hier unterstützt von externem pädagogischen Personal sowie Schülern der Stufen 8 bis 10 in Schwalmtal.

P wie

Pause:

Die Kinder können in Schwalmtal für die Pausen Milch/Kakao oder entsprechende Mixgetränke aus einem Automaten ziehen bzw. in den Pausen kleine Snacks, Obst, Getränke usw. in der Mensa kaufen. In Niederkrüchten gibt es ebenfalls kleine Snacks, die in der Hausmeisterloge verkauft werden und belegte Brötchen in der 1. Pause.

Am Tag mit Nachmittagsunterricht gehen unsere 5er zum Mittagessen in die Mensa, bzw. in die OASE in Niederkrüchten.

Pädagogische Angebote:

Neben dem Kernunterricht und der Lernzeit haben die SchülerInnen des gebundenen Ganztags in Stufe 5 wöchentlich ein breit gefächertes Angebot, das von Musik und Bewegung über Sport und Spiel bis in kreative, gestalterische Bereiche geht. Die Angebote werden von Lehrern oder geschultem Personen aus Vereinen geleitet. Im letzten Schuljahr standen beispielsweise folgende Angebote zur Auswahl:

  • Selbstbehauptung
  • Kochen
  • Nähen
  • Meine Klasse und ich
  • Klettern
  • Malen

Auch hier möchten wir unseren SchülerInnen Raum für Selbstentfaltung/Eigenbestimmung geben. Die Teilnahme wird auf dem Zeugnis vermerkt. Die Unterrichtszeit des pädagogischen Angebots kann auch in Teilen außerschulisch abgedeckt werden (siehe Drehtür).

R wie

Raumplan:

Aus vielen Gründen ist der festgelegte Raumplan für alle verbindlich. Dieser hängt an jedem Raum aus.

S wie

Stundenfolge an langen Schultagen:

08:00 – 08:45 Uhr                 1. Stunde

08:45 – 09:30 Uhr                 2. Stunde

09:30 – 09:50 Uhr                 Pause

09:50 – 10:35 Uhr                 3. Stunde

10:35 – 11:20 Uhr                 4. Stunde

11:20 – 11:40 Uhr                 Pause

11:40 – 12:25 Uhr                 5. Stunde

12:25 – 13:30 Uhr                 6. Stunde – Mittagspause

13:30 – 14:15 Uhr                 7. Stunde

14:15 – 15:00 Uhr                 8. Stunde

15:00 – 15:45 Uhr                 OGS (Bei Bedarf)

An kurzen Tagen endet der Unterricht um 13:10 Uhr.  Die OGS kann bei Bedarf bis 15:45 Uhr dazu gebucht werden.


Sanitätsraum:

Bei Verletzungen oder anderen leichten Erkrankungen kann der Schüler in der Pause den Sanitätsraum in Schwalmtal aufsuchen. Der Sanitätsdienst wird von Schülern durchgeführt und ist eingeteilt und untersteht der Leitung von Herrn Schuck in Schwalmtal/ Frau Mürke in Niederkrüchten.

Schülercafé OASE:

Das Schülercafé OASE gibt allen SchülerInnen die Möglichkeit, Kleinigkeiten zu essen und zu trinken und in entspannter Atmosphäre die Pause zu verbringen. Auch das Büro der Schulsozialarbeit befindet sich hier, unsere Schulsozialarbeiter stehen den Kindern bei Problemen und Sorgen zur Verfügung.

Sozialer Dienst:

Der Soziale Dienst wird geleitet von Fr. Schaffrath und Hr. Heimes oder von Fr. Lorenz und Hr. Keimes in Niederkrüchten. Er findet in der Regel am Dienstag oder Freitag statt.

Der Soziale Dienst ist ein Teilbereich unserer erzieherischen Maßnahmen. Zum Sozialen Dienst werden Schüler geschickt, die gegen Regeln unseres Zusammenlebens in der Schule verstoßen.

Soll ein Schüler zum Sozialen Dienst, wird dieses im Schülerbuch vermerkt und von den Erziehungsberechtigten gegengezeichnet.

In Niederkrüchten gibt es den Mobilen Trainingsraum, auch hier müssen Eltern im Schülerbuch gegenzeichnen, wenn ihr Kind gegen die Regeln des Zusammenlebens verstoßen hat.

T wie

Toiletten:

In Schwalmtal: In den 3 großen Pausen wird nur die Zentraltoilette benutzt. Während der Unterrichtszeit werden die kleinen Toiletten auf den Fluren (mit Lehrerschlüssel) benutzt. Die Toiletten im Anbau sind immer offen. In Niederkrüchten sind die Zentraltoiletten während der Pausen offen, während des Unterrichts muss der Schlüssel im Sekretariat geholt werden.

Toleranz:
Die Erziehung zur Toleranz, Duldung und Respektierung anderer Ansichten ist gleichzeitig die Erziehung zu Demokratie und Frieden. Damit verbunden ist auch die Aufforderung, Zivilcourage zu zeigen, wenn es darum geht, dort einzuschreiten, wo Intoleranz sich gegen Andersdenkende richtet.

In Deutschland haben sich etwa 1000 Schulen dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“ angeschlossen: http://www.schule-ohne-rassismus.org/  und wir sind dabei.

U wie

Unterrichtsbeginn:

Der Unterricht beginnt morgens um 8.00 Uhr. Um 7.55 Uhr ertönt ein Vor-Gong. Schüler und Lehrer begeben sich zu den Klassen- und Fachräumen, damit der Unterricht pünktlich um 8.00 Uhr beginnen kann. Kommt der Bus zeitlich knapp, gehen alle Schülerinnen und Schüler zügig zum Klassenraum.